Um die Wunder und Schönheit der Natur einzufangen, habe ich keine weiten Reisen gemacht. Es reichte, hin und wieder die Tür zu meinem damaligen Garten zu öffnen oder heute die zum Balkon. Die zahlreichen Parks in Hannover sind ebenfalls zu einer unerschöpflichen Quelle geworden und natürlich gibt es auch das ein oder andere Foto, das unterwegs entstanden ist. Manchmal musste ich mich tief bücken, lange ausharren, Geduld haben, um meine Aufnahmen zu machen. Zeit, in der meine Seele Ruhe finden und sich erholen konnte. Beim Betrachten der Ergebnisse fühlte ich mich stets reich beschenkt von dem, was mich umgab.
Meine Familie unterstützte mich bei der Idee, dass es Zeit für eine Homepage wäre. Diese ist mit dem technischen Wissen und der großen Hilfe meines jüngsten Sohnes in die Tat umgesetzt worden. Danke euch allen! Nun möchte ich euch, liebe Familie, Freunde und Mitmenschen mit diesen Seiten einladen, an meinen kleinen Glücksmomenten teil zu haben und würde mich sehr freuen, wenn euch gefällt, was ihr sehen werdet!

Sylvia Witte, Juli 2015

„Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.“

Anäis Nin